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SUMMARY:Austrian Micro Data Center in der Praxis
DESCRIPTION:Inhalt\nDieses Webinar gibt einen Praxiseinblick\, wie Forschende mit den Daten des AMDCs arbeiten. Hier die Abstracts der Vorträge: \nVorstellung AMDC (Marie Beindl – AMDC):\nDas Austrian Micro Data Center (AMDC) bietet seit seinem Start im Sommer 2022 die Möglichkeit zur Beforschung von verlinkbaren Mikrodaten. Forscher:innen von wissenschaftlichen Einrichtungen können im Zuge eines konkreten Forschungsvorhabens Zugang zu Registerdaten und Daten der öffentlichen Verwaltung bekommen. Durch den Remote Zugriff auf einen virtuellen Desktop und sorgfältige datenschutzrechtliche Prüfungen der Ergebnisse kann ein sicheres Arbeiten mit diesen Daten gewährleistet werden. Die Forschung mit Mikrodaten bietet innovative Potentiale für die Wissenschaft\, vor allem durch die Verknüpfung verschiedener Datenquellen. \nVersorgungsplanung im öffentlichen Verkehr? So geht’s mit Personendaten aus dem AMDC (Tadej Brezina – TU Wien):\nOffizielle Pläne wie z.B. der österreichische Mobilitätsmasterplan 2030 sehen eine massive Veränderung des Mobilitätsverhaltens vor\, um eine Verringerung des Klimawandels und die Anpassung an seine verbleibenden Auswirkungen zu erreichen. Dafür ist auch eine Planung verbesserter Dienstleistungen des öffentlichen Verkehrs zu Wohn- und Arbeitsorten notwendig. Die Verknüpfung von räumlichen Wohn- und Arbeitsortdaten auf Mikroebene mit den Daten der räumlichen ÖV-Versorgung (ÖV-Güteklassen) liefert einen Einblick darin\, wie gut Menschen an unterschiedlichen Orten versorgt sind – oder auch nicht\, wenn sie außerhalb der ÖV-Güteklassen wohnen und/oder arbeiten. \nEpidemiologische Analysen mit verknüpften Registerdaten: Erkenntnisse aus mehreren AMDC Forschungsprojekten (Erwin Stolz – Med Uni Graz):\nUmfassende Daten\, die die ganze Bevölkerung eines Landes abbilden stellen eine wichtige Voraussetzung für hochwertige Forschung in den Sozialwissenschaften aber auch der Epidemiologie dar. Die Ergebnisse solcher Forschung kann einen Mehrwert für die Gesellschaft leisten und stärkt gleichzeitig den Forschungsstandort im internationalen Vergleich. Seit einiger Zeit ist es im Rahmen des Austrian Micro Data Center (AMDC) für Forscher*innen möglich\, auch auf Daten der öffentlichen Register in Österreich zuzugreifen bzw. diese miteinander zu verknüpfen. Im Rahmen dieses Webinars stellt Prof. Erwin Stolz einige wissenschaftliche AMDC Projekte vor und berichtet praktische Erfahrungen aus der Registerdatenforschung. \nAnalyse des Arbeitskräftemangels mit Daten des AMDCs (Bettina Stadler – Uni Graz):\nDer Arbeits- und Facharbeitskräftemangel wird in Österreich vielfach diskutiert. Obwohl es im Laufe des letzten Jahres in einigen Bereichen zu einer leichten Entspannung gekommen ist\, haben viele Unternehmen nach wie vor große Probleme Mitarbeiter:innen zu finden. Mit Hilfe der Daten der Offenen-Stellen-Erhebung von Statistik Austria wird für den Zeitraum 2014 bis 2023 die Nachfrage von Unternehmen nach Arbeitskräften im Detail analysiert. Anschließend werden die Ergebnisse mit aus dem Labour Force Survey abgeleiteten Qualitätsindikatoren zusammengeführt. Die Daten der Offenen-Stellen Erhebung von Statistik Austria beruhen auf einer laufenden Stichprobe von Unternehmen und erfassen damit die Breite der offenen Stellen wesentlich besser als die Meldungen beim Arbeitsmarktservice. \nBridging Inequality in Distance and Gender: Commuting and Child Penalty in the Austrian Labor Market (Tobias Eibinger\, Riccarda Rosenball – Uni Graz):\nDie sogenannte „Child Penalty“ – die Verringerung von Einkommen und Karrieremöglichkeiten\, die Frauen nach der Geburt eines Kindes erfahren – bleibt eine zentrale Ursache für Geschlechterungleichheit. Dieses Projekt konzentriert sich auf die geschlechtsspezifische Pendellücke\, eine bisher wenig erforschte Dimension der „Child Penalty“. Mütter verkürzen nach der Geburt häufig ihre Pendeldistanzen\, um Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit besser vereinbaren zu können. Dies führt oft zu beruflichen Anpassungen\, die langfristige Auswirkungen auf ihre Löhne und Karriereaussichten haben. Wir analysieren die Auswirkungen der Geburt eines Kindes auf das Pendelverhalten von Paaren\, untersuchen die beruflichen Anpassungen\, die Frauen vornehmen\, um kürzere Pendelwege zu erreichen\, und deren Auswirkungen auf die Löhne. Zudem bewerten wir\, wie der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten dazu beitragen kann\, diese Unterschiede zu verringern. \nAuf Basis umfangreicher administrativer Daten aus Österreich verknüpfen wir demografische\, arbeitsmarktbezogene und Pendelinformationen aus dem Austria Micro Data Center (AMDC)\, einschließlich der Abgestimmten Erwerbs- und Registerzählung\, der Integrierten Lohn- und Einkommenssteuerstatistik sowie der Statistik der Standesfälle einschließlich Todesursachenstatistik. Diese Datensätze enthalten detaillierte Informationen zu Demografie\, Beschäftigung und Pendelstrecken\, die mit Arbeitgeberinformationen verknüpft sind. Darüber hinaus integrieren wir gemeindebasierte Daten zur Kinderbetreuungsversorgung aus der Kindertagesheimstatistik. \nDas Projekt bietet neue Erkenntnisse zur Verringerung von geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Pendelverhalten und in den Karriereergebnissen. Es wird aus Mitteln des Data:Research:Austria-Förderprogramms der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziert. \nZeit und Ort:\n01.04.2025\, 10 – 12 Uhr\, online \nSprache:\nDeutsch \nVortragende:\nMarie Beindl (AMDC)\, Tadej Brezina (TU Wien)\, Erwin Stolz (Med Uni Graz)\, Bettina Stadler (Uni Graz)\, Tobias Eibinger (Uni Graz)\, Riccarda Rosenball (Uni Graz)\, Thomas Rauter (Moderation – Med Uni Graz) \nAnmeldung:\nUm am Webinar teilzunehmen\, melden Sie sich bitte hier an. \nMaterialien:\nDie Materialien zum Webinar werden nach Abschluss hier zur Verfügung gestellt. \nWichtiger Hinweis: Dieses Webinar wird nicht aufgezeichnet.
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SUMMARY:Open FDO Workshop: The EPOS Research Infrastructure – Practical Challenges in Creating an Integrated Dataspace
DESCRIPTION:The FDO Forum is happy that Daniele Bailo and Jan Michalák from the EPOS ERIC Research Infrastructure will share their experiences in building a European wide infrastructure that amongst others is working on creating an integrated dataspace for researchers in the field of solid earth science and discuss with us about future perspectives of data infrastructure development. \nMotivation\nThe FDO Forum (FDOF) has as the major topic to develop the FDO specifications and foster their implementation to help enabling the creation of a unified and joint dataspace which should facilitate data sharing and reuse to the benefits of the researchers. Taking a naïve viewpoint\, one would assume that for people responsible for the building of “research or data infrastructures (RDI)” FDOs would immediately be welcomed as the standard that would solve all integration problems. Of course\, this is not the case. Not surprisingly\, the many technological challenges that need to be overcome to stepwise improve data accessibility and reuse bind much person power and require long-term agendas\, so that the responsible persons are very careful in jumping on new “technology waves”. Architecture designs which account for the FDO and that are enough general and abstract to allow the RDI implementation in different scenarios\, are required. This endeavour has been pursued in research infrastructures such as EPOS\, which are highly distributed\, with many partners all over Europe and beyond\, all of them having their individual technology stack\, policies and processes\, requiring a lot of synchronisation effort to make new steps. In addition\, the available funds for RDI and thus the availability of technological experts are limited. \nEPOS is an excellent example to understand the challenges in improving data sharing and reuse in detail. Therefore\, this workshop is a very good opportunity to understand the practical challenges and the architectural approach in research infrastructure building and the achieved results in detail on the one hand\, and discuss possible future developments on the other hand.
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SUMMARY:Die Bedeutung von wissenschaftlichen Sammlungen und Open Science Kompetenzen für Politik\, Kultur\, Wissenschaft und Kunst in Österreich
DESCRIPTION:Im Rahmen des Horizon Europe Projekts Skills4EOSC (Skills for the European Open Science Commons) lädt diese Veranstaltung Akteure aus Politik\, öffentlicher Verwaltung\, Wissenschaft und Wissenschaftsvermittlung ein\, sich mit der Entwicklung und Strategie von Open Science in Österreich zu beschäftigen. Ziel der Veranstaltung ist\, die Open Science Community in Österreich zu unterstützen. Dafür werden die Ergebnisse aus dem Skills4EOSC Projekt vorgestellt\, das sich dem Kompetenzaufbau zu diesem Thema widmet. \nDie Veranstaltung bietet einen Einblick in speziell für Entscheidungsträger*innen entwickelte Trainingsmaterialien. Diese Trainingsmaterialien vermitteln entscheidende Kompetenzen für die Nutzung von Open Science-Daten in der Politikgestaltung. Sie sollen es politischen Entscheidungsträger*innen ermöglichen\, wissenschaftliche Erkenntnisse effektiv zu beschaffen\, zu verwalten und zu analysieren. Der gezielte Einsatz dieser Daten kann fundierte politische Entscheidungen unterstützen und den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik stärken. Aus europäischer Perspektive und mit Fokus auf Österreich soll beispielhaft ein Einblick in rechtliche und ethische Aspekte des Themas geboten werden. Es soll außerdem Raum für Austausch und Diskussion zu Relevanz und Nutzen von Open Science und Möglichkeiten zu deren Verstetigung bieten. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die Open Science Initiativen fördern und die Bedeutung von Open Science und wissenschaftlichen Sammlungen für Politik\, Wissenschaft\, Kunst und Kultur stärken möchten. \nProgramm: \n\nBegrüßung und Ziele der Veranstaltung: Generaldirektion Naturhistorisches Museum Wien\, Skills4EOSC-Team\, EOSC-Support Office Austria\nEuropäische Perspektive: Open Science in der EU\nSkills4EOSC: Aufbau von Open Science – Kompetenzen in Europa mit Fokus auf rechtliche und ethische Aspekte\nEinblick in die Open Science Landschaft in Österreich: Standpunkte und Entwicklungen aus verschiedenen Institutionen\nGeleitete Diskussion:\n\nInstitutionelle Relevanz und Nutzen von Open Science sowie Möglichkeiten der Verstetigung in Österreich\nOpen Science an den Universitäten Österreichs\n\n\nAbschluss und Ausblick\n\nZielgruppe: Policy Makers\, Civil Servants\, Honest Brokers \nIm Rahmen von Skills4EOSC wird spezielles Trainingsmaterial entwickelt\, das sich an Akteure aus Politik\, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaftskommunikation richtet. Ziel ist es\, grundlegende Kompetenzen im Bereich Open Science zu vermitteln\, die Nutzung offener wissenschaftlicher Daten im öffentlichen Sektor zu fördern und evidenzbasierte Politikgestaltung zu stärken. \nDazu werden Fähigkeiten in der Datenakquise\, -verwaltung und -analyse gestärkt\, um wissenschaftliche Daten gezielt für fundierte und transparente politische Entscheidungen einzusetzen. Insgesamt soll das Training den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik fördern. Die Schulungsinhalte umfassen Forschungsdatenmanagement (RDM)\, Open Science (OS) und evidenzbasierte Entscheidungsfindung. Anhand gesellschaftlich relevanter wissenschaftlicher Themen (wie z.B. Gesundheit\, Umwelt und Klima) wird veranschaulicht\, wie Entscheidungsprozesse durch wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützt werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse\, ihrem Lebenszyklus und ihrer Interpretation für politische Entscheidungsträger*innen und Förderinstitutionen. \nDas Trainingsmaterial vermittelt sowohl allgemeine Prinzipien der Open Science als auch konkrete Best Practices. Die Hauptthemen sind:\n• Open Science als neue Norm\n• Stakeholder-Management\n• Gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen\n• Interventionen \nDie Inhalte basieren auf den zentralen Botschaften der Open-Science-Bewegung und bewährten Methoden für deren erfolgreiche Umsetzung in der politischen Praxis.
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SUMMARY:Workshop on Industry and Open Science: Bridging Academia and Innovation
DESCRIPTION:Exploring the Future of Open Science and Industry Collaboration\nThe intersection of academia and industry is a driving force behind innovation. On 9 April 2025\, experts in the public and private sectors\, as well as researchers with experience in both academia and industry will convene online for the Workshop on Industry and Open Science. This event will delve into the power of Open Science (OS) and Open Innovation (OI) in transforming industries and fostering strategic collaborations. \nHosted under the OPUS Project\, the workshop will showcase real-world applications of OS/OI\, highlight best practices\, and examine the evolving role of researchers navigating both academia and the private sector. Participants will gain first-hand insights from industry pioneers\, engage in interactive discussions\, and explore pathways to stronger cross-sector partnerships. \nWhy Attend?\n\nDiscover how Open Science and Open Innovation are shaping industries and driving sustainable growth.\nLearn from experts at AstraZeneca\, CERN\, and BrainZell\, who will share firsthand experiences in leveraging OS/OI.\nExamine collaboration models that are breaking barriers between research institutions and businesses.\nEngage in an interactive discussion and Q&A with leading figures in the field.\n\nWho Should Attend?\nThis workshop is tailored for: \n\nResearchers exploring new collaboration opportunities\nUniversities seeking to bridge the gap between academia and industry\nFunders looking to maximize research impact\nPolicy makers driving innovation frameworks\nIndustry experts engaging with Open Science strategies\n\nHow to Register\nDon’t miss this opportunity to be part of an important conversation on the future of industry-academia collaboration. Please register here. \nPlease note: While the workshop is held online\, some project partners will be present at the University of Cyprus. Researchers on campus are welcome to join in person. \nJoin us in shaping the future of Open Science and Innovation!
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SUMMARY:Introducing OSTrails: Your Companion to Streamline Planning\, Tracking\, and Assessing Research Practices
DESCRIPTION:This session is an introduction to the OSTrails project\, aimed at informing the broader research community of its main objectives and preliminary results\, and involving them in the co-creation of its foundational Plan-Track-Assess (PTA) Framework. \nLimited interoperability across the research stages\, inconsistent practices between Research Data Management (RDM) services and varying Open Science maturing levels across countries and scientific domains\, hinder collaboration and scientific progress. OSTrails addresses this challenge by creating a collection of open\, reusable\, and adaptable resources that collectively enable seamless information exchange among Data Management Planning (DMP) Platforms\, Scientific Knowledge Graphs (SKGs) and FAIR Assessment Tools. This approach empowers research communities to mor effectively manage\, share\, and evaluate their outputs research. \nIn this webinar\, Elli Papadopoulou from ARC (Deputy Project Coordinator) will introduce how the PTA Framework is defined and used within the project\, to enable interoperability\, connectivity and machine actionability. \nTwo of the 24 OSTrails pilot initiatives will be featured to demonstrate how project solutions are being co-created and implemented in national and domain-specific settings. \n\nAndrew Hoffman (Leiden University) and Eileen Waegemaekers (SURF) will showcase the Dutch National Pilot\, highlighting how dynamic\, workflow-integrated DMPs support collaboration and knowledge sharing across institutions.\n\n\nRenaud Duyme (ESRF)\, representing PaNoSC\, will present a use case\, illustrating the use of DMPs\, SKGs\, and FAIR evaluation for datasets from the European Synchrotron Radiation Facility.\n\nThe webinar marks also the launch of our OSTrails Mentorship Programme\, presented by Pedro Principe (UMinho). He will inform about how the programme is structured and run to support IT infrastructure managers\, Research support staff and Funders’ support officers advance their skills and deepen their expertise in DMPs\, SKGs and FAIR assessment using the OSTrails Toolkit. Participants selected through the Open Call for Mentees will benefit from personalised guidance by experts across the OSTrails consortium. \nThe webinar will conclude with a live Q&A session. \n*This session will be recorded and made available through the organiser’s official ch
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SUMMARY:Promoting Open Science at Universities
DESCRIPTION:Insights from the Arqus Open Science Ambassador Network\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDienstag\, 29.04.2025\, 12:30-13:15\n\n\n\n\n\n\n\n\nDipl.-Ing. Dr. Hildrun Walter\n\nOpen Science – just the next buzz word or a remarkable development? Open Science (OS) seems to pop up here and there\, often in embellished contexts that suggest a tendency towards arbitrariness. However\, if one looks at the development of the policies of funding agencies\, e.g.\, for the framework programs of the European Commission\, the increase in mandatory deliverables assigned to OS shows a certain relevance of the movement. As a member of the Arqus European University Alliance\, the University of Graz is committed to promoting OS and to coordinating efforts to improve openness within and outside the Alliance. The Arqus Open Science Ambassador Network is dedicated to sharing best practices\, supporting students and researchers in OS practice and leveraging synergies between member universities to advocate for OS. The point is not to fall into ideology\, but to become aware of opportunities and risks by critically reflecting on areas of tension. \nHildrun Walter is researcher in science communication at the University of Graz since 2019. Her research focuses on the evaluation of science communication strategies and formats. She is interested in how open science practices and participatory approaches in research can influence the societal perception of science.
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SUMMARY:5. EOSC Coffee Lecture "Die EOSC Föderation – Aktueller Stand und nächste Schritte"
DESCRIPTION:Die Europäische Open Science Cloud (EOSC) hat das Ziel\, in Europa einen integrativen und offenen Raum für den Austausch und die Nutzung wissenschaftlicher Forschungsdaten zu schaffen. Die Aufbauphase der so genannten “EOSC Föderation” hat mittlerweile begonnen\, wichtige Entscheidungen wurden getroffen und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Föderation festgelegt. \nUm darüber zu informieren\, lädt die ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft Sie am Donnerstag\, den 8. Mai 2025\, von 16-17 Uhr zur fünften EOSC Coffee Lecture ein. \nDiese Coffee Lecture stellt folgende Inhalte in den Mittelpunkt: \n\nAufbau der EOSC Föderation\nIdentifikation von EOSC Kandidaten-Knoten\nZeitplan bis zum EOSC Symposium 2025\nEOSC Föderationshandbuch\nZukunft der EOSC post-2027\n\nDurch das einstündige\, deutschsprachige Webinar (30 min Vortrag\, 30 min Fragen/Diskussion) führt Sie Prof. Dr. Klaus Tochtermann\, Direktor der ZBW und Mitglied im Board of Directors der EOSC Association sowie involviert in mehrere Konsortien der NFDI und Mitglied im NFDI-Senat. \nDie EOSC Coffee Lectures richten sich an alle\, die sich in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit Forschungsdaten beschäftigen oder an der Umsetzung und dem Betrieb von Forschungsdateninfrastrukturen beteiligt sind. \nInfos und Anmeldung: https://www.zbw.eu/de/eosc-coffee-lectures
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