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SUMMARY:Webinar: The Barcelona Declaration: Why Open Research Information Matters
DESCRIPTION:Die Barcelona Declaration on Open Research Information wurde im April 2024 veröffentlicht und hat das Ziel\, offene Forschungsinformationen als Standard in der  Wissenschaftscommunity zu etablieren. Während kommerzielle Anbieter den Zugriff auf Metadaten oft exklusiv kontrollieren\, zeigt die Barcelona Declaration den Weg zu einer unabhängigen und transparenten Forschungsinfrastruktur mit  offenen Forschungsinformationen wie Metadaten zu Publikationen\, Forschungsprojekten und weiteren forschungsrelevanten Informationen. \nOrganisiert vom Cluster Forschung+Daten beleuchtet dieses Webinar die konkreten Auswirkungen einer solchen Wende auf die österreichische Community. Wir gehen mit einem hochkarätigen internationalen Panel der Frage nach\, wie der Weg zu offenen Forschungsinformationen in der Praxis aussehen kann. Konkret sollen dabei folgende Fragen beantwortet werden: \n\nImplementierung: Was bedeutet es konkret für eine Forschungsstätte\, wenn sie die Barcelona Declaration unterzeichnen will? Welche Prozesse müssen angestoßen werden?\nBenefit: Welchen unmittelbaren strategischen und operativen Nutzen (z. B. Datenhoheit\, Sichtbarkeit) bringt die Unterzeichnung der Institution?\nWer nutzt offene Forschungsinformationen bereits und falls ja\, wie? Wie können wir als Community diese Infrastrukturen nachhaltig unterstützen?
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SUMMARY:Wie sollte eine faire Finanzierung von Open Access aussehen?
DESCRIPTION:Wissenschaftliches Publizieren im Open Access (OA) wird heute von den kommerziellen Zielen einer sehr kleinen Anzahl von umsatzorientierten\, global agierenden Medienkonzernen dominiert (Gatti et al. 2025\, 14). Im Mai 2023 erklärte der Rat der Europäischen Kommission\, dass das aktuelle System des wissenschaftlichen Publizierens für öffentliche Forschungsförderer zunehmend unbezahlbar wird. Die steigenden Kosten haben global die Forderung nach einem Wechsel zu nicht gewinnorientierten Publikationsmodellen gestärkt\, siehe UNESCO Diamond Open Access Alliance\, 2024. \nImmer stärker etablieren sich Forderungen\, Diamond Open Access (DOA) Publikationsmodelle im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens zu finanzieren\, um das aktuelle System zu transformieren und die Abhängigkeit der Wissenschaft vom kommerziellen Verlagswesen zu verringern. Die ab 2025 von der DFG geförderte Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) unterstützt diesen Ansatz. Zudem betont die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Skalierbarkeit von nicht gewinnorientierten OA-Publikationsmodellen als entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Transformation\, da Wissenschaftseinrichtungen mit wenigen Medienkonzernen auf dem Publikationsmarkt konkurrieren (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina 2025\, 34). Entsprechende Finanzierungsstrukturen können die Implementierung offener Infrastrukturen und damit die gesamte Open-Research-Transformation positiv beeinflussen. \nFür den Forschungsraum Berlin-Brandenburg ist das faire und nachhaltige Finanzieren von  Open Access ein drängendes Thema (Neufend et al. 2024)\, das aufgrund der Unsicherheiten in der Finanzierung von Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen alle Einrichtungstypen unterschiedlich betrifft. In dieser Veranstaltung möchten wir mit Akteur*innen ins Gespräch kommen\, die bereits eine nachhaltige\, faire und kollektive Finanzierung von Open Access unterstützen und ermöglichen. \nAuf dem virtuellen Podium möchten wir entlang folgender Fragen diskutieren: \n\nIst das nicht gewinnorientierte Publizieren kostengünstiger als kommerzielle APC- und BPC-Modelle?\nWelches Verständnis von Fairness ist maßgeblich für faires OA?\nWas ist der Wert und was sind die Kosten des nicht gewinnorientierten Publizierens und wie können entsprechende Ressourcen bereitgestellt werden?\nWie können einzelne Akteure im Forschungsökosystem nicht gewinnorientiertes Publizieren unterstützen?\nWas sind notwendige Finanzierungsstrukturen\, die nicht gewinnorientiertes Publizieren nach fairen Prinzipien ermöglichen?\nWas lässt sich aus einer kritischen Reflektion bisheriger großangelegter Transformationsverträge und den daraus entstandenen Kriterien lernen?\nWas sind die Alternativen zu solchen großangelegten\, kommerziellen Ansätzen im wissenschaftlichen Publizieren?
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SUMMARY:RDA 26th Plenary Meeting
DESCRIPTION:The RDA has been working since 2013 to create solutions to allow researchers to openly share and re-use data across technologies\, disciplines\, and countries. The RDA 26th Plenary Meeting will take place fully virtually under the theme ‘Data Continuity for Research Resilience’\, from 16-20 March 2026. \n\n\nData continuity is essential for research resilience. As the research and scientific landscape faces institutional changes\, technological transitions\, and global disruptions\, VP26 brings together the RDA community to address critical challenges in maintaining access to research data. Through collaborative sessions\, RDA groups and individual members will explore strategies for building robust data infrastructures\, preserving research outputs\, and ensuring data remains accessible regardless of the challenges. \n\n\nJoin us as the global RDA community comes together to explore data continuity strategies that strengthen research resilience in times of change\, crisis\, and transformation. \n\n\nFor who?: \n\n\n\nData scientists\nData professionals\nResearchers\nIndustry leaders\nEntrepreneurs\nPolicy makers\nData stewards\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRegistration Open\n\nJoin the global RDA community in March 2026 to take part in shaping the future of data. Registration fees remain unchanged from VP24 (held in April 2025) to allow the participation of as many RDA members as possible. \n\nREGISTER NOW
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