Open-Access-Politiken in Europa und was wir für Österreich lernen können (Veranstaltungssprache: Englisch)

Seit mehr als zehn Jahren fördern EU-Empfehlungen und nationale Maßnahmen Open Access. Ein kohärenter europäischer Rahmen fehlt bislang.
Der unabhängige Expert:innenbericht „Open access policies in EU Member States and beyond“ (September 2026) analysiert die Open-Access-Politiken für wissenschaftliche Publikationen und Forschungsdaten in allen 27 EU-Mitgliedstaaten und vergleicht sie mit den Regelungen in acht Ländern außerhalb der EU.
Die Veranstaltung richtet sich an Forschende, Forschungsförderer, Bibliothekar:innen und politische Entscheidungsträger:innen.
Programm
Teil 1: Open Access in Europa – Ergebnisse des Berichts
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Bestandsaufnahme: 27 EU-Mitgliedstaaten und globale Vergleichswerte zu politischen Instrumenten, verbindlichen Vorgaben und Embargofristen.
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Herausforderungen: Fragmentierung im Europäischen Forschungsraum, steigende Publikationskosten (APCs), Chancengleichheit, Diamond Open Access als aufkommender Trend sowie lückenhaftes und schwer vergleichbares Monitoring.
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Empfehlungen: Je elf an die Mitgliedstaaten und an die EU-Ebene.
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Fragen und Antworten
Teil 2: Österreich im europäischen Vergleich
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Status quo: Rechtliche Rahmenbedingungen, institutionelle Infrastrukturen, Vorgaben von Forschungsförderern wie dem FWF und nationale Initiativen.
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Transfer von Best Practices: Welche Modelle aus anderen europäischen Ländern sind für Österreich relevant?
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Diskutiert werden Zweitveröffentlichungsrechte, Open Access in der Forschungsbewertung (CoARA), Monitoring mit transparenter Methodik und die Förderung von Diamond Open Access.
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Fragen und Antworten
Hinweis: Die Veranstaltungssprache ist Englisch.
